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technophyon – Wir nähern uns dem Ziel

Bis zur technophyon sind es nur noch knapp zwei Wochen. Am 04. Juni ab 17:30 Uhr beginnt der Vortragsabend über die Themen Kunst, Kultur und digitale Medien, deren Schnittstellen, Probleme und Möglichkeiten.

Nachdem ich für die Veranstaltung vier wunderbare Menschen gewinnen konnte, hatte ich letzte Woche das Glück die Zusage eines weiteren Sponsors zu erhalten. Der besagte Sponsor hierbei ist das Monopol Magazin, welches freundlicherweise einige ihrer Magazine für die BesucherInnen der technophyon zur Verfügung stellt.

Derzeit kann ich über die Veranstaltung als solches nicht mehr sagen, als ich dies bereits an anderer Stelle getan habe. Die Intention hierbei war nicht nur grundlegend eine Veranstaltung dieser Art auf die Beine zu stellen, sondern selbige genau für Bremen realisieren zu können. Die Hansestadt ist seit langer Zeit ein Ort für hochkarätige Bildung. Sowohl universitär, in Form der HFK oder der Universität, als auch generell im Kulturbereich, in Form der Abfertigung oder des Freihafen3, tut sich seit geraumer Zeit sehr viel. Nicht zuletzt der aktuell stattfindende Kunstfrühling ist wieder ein Zeichen über die Landesgrenzen hinaus an die Kreativwirtschaft in Deutschland.

Was jedoch, meiner Meinung nach, noch fehlte, ist eine Plattform auf der sich die Kreativen sowohl austauschen als auch von oder miteinander lernen können. Zwar bietet der Klub-Dialog monatliche Mitgliedertreffen an, jedoch wollte ich einen Vortragsabend auf die Beine stellen, auf dem viele Leute aus den Bereichen Kunst und Kultur nicht nur einen Überblick über die Möglichkeiten bekommen, sondern auch in ungezwungener Atmosphäre direkt Probleme klären und neue Möglichkeiten in ihrer jeweiligen Arbeit mit sozialen Netzwerken aufgezeigt bekommen. Ich sage dies nicht nur als Initiator der Veranstaltung, sondern weil ich dies als Besucher genauso sehen würde, dass diese Veranstaltung definitiv ein Anlaufpunkt für mich und meine Fragen wäre. Falls ihr am 04. Juni Zeit habt, solltet ihr auf jeden Fall vorbeischauen. Falls ihr noch Fragen zur technophyon habt, könnt ihr selbige gerne an mich auf Twitter stellen. Ausführliche Fragen beantworten wir auch gerne auf der Facebook Seite der Veranstaltung sowie auf dem Twitterkanal, dort gibt es zudem immer aktuelle Informationen. Falls ihr also Zeit habt, würde ich mich freuen euch auf der technophyon begrüßen zu dürfen.

Die Geschichte der Netzwerke (Infografik)

Heutzutage ist man dank der technischen Möglichkeiten selbst während eines Toilettenbesuchs in der Lage zu twittern, Emails zu lesen oder zu telefonieren. 1979 wäre das lediglich in Japan möglich gewesen und dann auch nur das reine telefonieren. Die Mitarbeiter von getsatisfaction haben die Geschichte der Netzwerke seit dem 18. Jhr. nun in einer Infografik zusammengefasst.

An anderer Stelle bin ich zwar auf die generelle Geschichte des Internets eingegangen, jedoch bezieht sich die Arbeit von getsatisfaction auf die Geschichte aller kommunikativen Netzwerke. Vom Telegrammzeitalter über das Morsen, vom Medium Radio bis hin zum aktuellen Cloud-Computing, nahezu alle technischen Möglichkeiten wurden in der Infografik berücksichtigt und dienen daher als guter Überblick der Kommunikationsmedien.

(via getsatisfaction)

technophyon – Kunst, Kultur und digitale Medien

Wie ich bereits vor einiger Zeit ankündigte, plane ich nebst den Vermittlungsprogrammen zum Bremer Kunstfrühling noch eine weitere Veranstaltung, die technophyon.

“Technophyon ist mehr als ein „kleines Kunstwerk“, technophyon steht für das Aufeinandertreffen von Kunst, Kultur und digitalen Medien mit dir. In vier Vorträgen werden dir nicht nur Probleme, sondern neue Wege im Umgang mit sozialen Netzwerken aufgezeigt. Vor dem Hintergrund des Kulturmanagements werden Beispiele durchgespielt, Antworten auf Fragen gefunden und zusammen neue Sichtweisen entwickelt.”

Für die Veranstaltung konnte ich vier großartige SprecherInnen gewinnen, Nicole Haase (artundweise), Thorben Fasching (hmmh), Norbert Hayduk sowie Dr. Arie Hartog (Gerhard-Marcks-Haus). Die SprecherInnen werden jeweils einen ca. 20 minütigen Vortrag halten und im Anschluss daran 10 Minuten die Fragen der ZuhörerInnen zu den jeweiligen Vorträgen beantworten. Im Anschluss an die Vorträge haben alle TeilnehmerInnen die Möglichkeit Fragen zu stellen oder sich einfach sich nur auszutauschen.

“Die technophyon richtet sich an Experten und solche die es werden wollen. Im Kollektiv werden wir deine Fragen klären um deine Ideen eine Stufe weiter zu bringen.”

Für die Teilnahme an der technophyon ist eine Gebühr in Höhe von € 15,- zu entrichten. In dem Unkostenbeitrag, der vor dem 04. Juni zu begleichen ist, ist zudem eine übertragbare Eintrittskarte für den Bremer Kunstfruehling enthalten, welche dir sofort nach Geldeingang zugesendet wird.

Die Veranstaltung findet am 04. Juni ab 17:30 Uhr in der Nähe des Kunstfrühlings statt, der genaue Ort wird den TeilnehmerInnen rechtzeitig via Email mitgeteilt.

Social Media Prisma – Infografik fuer Deutschland

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Das Team von ethority Social Media Marketing hat in Anlehnung an Brian Solis und JESS3´s 2008 entstandenes Conversation Prism: The Art of Listening, Learning and Sharing ein Social Media Prisma speziell für den deutschen Markt konzipiert.

Das Prisma stellt die Landschaft der Social Media Nutzung in Deutschland mit allen relevanten Konversationskanälen dar.

Es gibt zum Beispiel Micromedia Dienste wie Twitter oder Yammer, Blog Plattformen wie wordpress, tumblr oder typepad sowie Fotoseiten wie flickr, picasa oder aber auch fototalk. Mithilfe der Infografik kann man sich einen guten nationalen Überblick verschaffen um im Nachhinein seinen Kunden vielleicht etwas kompetenter beraten zu können, oder selbst am richtigen Rad zu drehen.

Die Grafik ist bei ethority in verschiedenen Formaten erhältlich.

facebook vs. twitter – Infografik

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Nachdem das Internet lange Zeit als WWW behandelt wurde, entwickelte sich vor einigen Jahren ein Mit-Mach-Web, dass so genannte Web 2.0. Diese Art von Internet bezieht sich auf das Eingreifen der User in Form von Bloggen, Twittern oder dem Nutzen von Facebook.

Statt immer nur zu empfangen, vergleichbar mit dem Konsum von Radio oder Television, haben die Verbraucher angefangen, selber Content zu erstellen & zu veröffentlichen. Im Jahr 2009 & 2010 war die Nutzung des Web 2.0 höher als jemals zuvor. Aus diesem Anlass hat die Internet Marketing Firma “digitalsurgeons” eine Grafik facebook vs. twitter erstellt, auf der nicht nur die Anzahl, sondern auch der jeweilige Nutzen, der User verglichen wird.

Funkbook – eine Idee fuer die ultimative Booksharing App

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Ich bin Student & arbeite nebenbei, daher muss ich eigentlich immer relativ viel lesen. Außerdem macht es mir Spaß mich weiterzubilden & über verschiedene Dinge mehr zu erfahren, aus diesem Grund macht mir diese „Arbeit“ zum Glück relativ viel Spaß.
Mich persönlich stört jedoch die Tatsache, dass es kaum einen Austausch von guten Büchern gibt.

Entweder ich schaue in Bestsellerlisten nach gewissen Inspirationen, ich sehe bei Amazon „Bücher die mich auch interessieren könnten“ oder aber jemand postet bei Twitter ein Buch/Roman/Lektüre, welche die Person gerade liest, dann schaue ich bei Onlineshops nach einer Kurzbeschreibung & überlege, ob ich es kaufen möchte oder ob es für mich uninteressant ist.
Irgendwie nervt das, es ist zu umständlich sowie zu viel Aufwand für zu wenig Erfolg. Bei Twitter folge ich x-Menschen, da generell einen Buch-Tweet zu finden ist schon schwer, dass dieser auch für mich persönlich interessant ist, ist noch unwahrscheinlicher. Angeblich heißt es ja „There´s an app for that“, also wo ist die passende? In meinem Kopf.

Ich habe mir das ganze wie folgt gedacht:

1. Ich lese ein Buch, finde es gut & möchte diese Tatsache verbreiten. Ich drehe mein Buch um, scanne via Kamera meines Smartphone den EAN-Code oder gebe die ISBN Nummer ein & erhalte via Barcodescanner aus den Datenbanken von Amazon, Buch.de, Bertelsmann oder sonst woher ein Coverbild, eine Kurzbeschreibung, sowie Autor & was auch immer meines eingescannten Buchs.
Soweit so gut, jetzt habe ich aus einer Onlinedatenbank das Buch gesucht, welches ich sowieso schon besitze, aber nun kommt es zum wesentlichen, ich kann diese Informationen teilen, a.) in der App b.) auf Social Media Netzwerken wie Twitter, Facebook & Co. Meinem Profil in der App, nennen wir sie funkbook (funkjunge + book), können Leute folgen, sie finden mich entweder anhand meiner (Lese-)Interessen, vergleichbar mit foodspotting, oder via Twitter, Facebook, instagram Schnittstelle.

2. In meinem Profil kann ich nicht nur mein Buch als gelesen speichern, wodurch ich einen Überblick bekomme, was ich mir alles schon zu Gemüte geführt habe, sondern kann mit Sternen das Buch zusätzlich bewerten. Aus dieser Bewertung kann dann a.) eine persönliche Bewertung angezeigt werden & dahinter b.) eine Gesamtbewertung von allen Usern der funkbook App, die das Buch schon gelesen haben. Das könnte dann, vergleichbar mit der Anzeige von Filmlänge mit & ohne Werbung in TV-Zeitschriften zum Beispiel so aussehen „4/112“, dabei ist „4“ meine Bewertung, die „112“ ist die Bewertung aller User. Klicke ich nun auf die „112“, sehe ich, wie viele User das Buch bewertet haben. Daraus weiß ich, ob 112 Nutzer jeweils nur einen Stern vergeben haben, oder ob 28 User auch „4“ Sterne vergeben haben. Dieses Feature finde ich sinnvoll, da Fachliteratur von eher wenigen Leuten gelesen wird, hat diese jedoch bei wenigen Usern eine gute Bewertung erhalten, überzeugt selbige mich eher als die 112*1 Variante. Fuchsig, nicht wahr?

3. Eine weitere sinnvolle Möglichkeit ist die „Leser in der Nähe“ Funktion. In meinem Profil kann ich meinen aktuellen Ort speichern. Sehe ich, dass ein anderer User ein Buch hat, welches mich interessiert, & habe zudem noch das Glück, dass er in meiner Nähe wohnt, kann ich den User via integrierter Nachrichtenfunktionen fragen, ob er mir das Buch ausleiht. Sicher, es gibt auch Bibliotheken, aber wenn ich mit jemanden sprechen kann, der das Buch schon gelesen hat, erhalte ich vielleicht einen sinnvollen weiteren Blickwinkel auf das Thema.

4. Durch die „in der Nähe“ Funktion, können mir vielleicht auch Cafés & Buchhandlungen mit Leseecken angezeigt werden. Habe ich Lust mich irgendwo hinzusetzen & zu lesen, schaue ich, vielleicht durch Integration von foursquare, in die App, suche mir einen Platz aus & verbringe dort meine Lesezeit. Trinke ich dort einen Café, hat die Institution auch etwas davon. Finde ich zufällig beim Hinausgehen noch ein weiteres Buch & kaufe es, ist die Buchhandlung auch glücklich. Ich schaffe somit eine Win-Win Situation.

5. Twitter hat aus Finanzierungsgründen eine Trendbar eingeführt. Nun ja, ich persönlich finde diese hässlich & ziemlich nervig. Wenn ich Trends wissen wollen würde, frage ich meine Twitterfreunde oder die realen. Ich persönlich würde daher die funkbook App anders finanzieren wollen. Wie eingangs beschrieben, soll die App sich via Barcodescanner von verschiedenen Plattformen Buchtitel etc. holen. Wenn ich sowieso schon per Schnittstelle diese Shops integriert habe, könnte ich direkt via App die Bücher dort bestellen. User sieht durch Integration das Buch, kauft es bei dem Shop, der die Daten für die App zur Verfügung gestellt hat & beide sind glücklich. Den örtlichen Cafés & Buchläden würde ich nichts abknöpfen wollen, die haben schon genug zu kämpfen & sollten einfach von den Usern hinzugefügt werden können, um wieder zu foursquare als Vorbild zurückzukommen.

Ich habe nun also zusammenfassend einen online Austausch von Büchernerds, habe Sharingoptionen, Nutzer/Orte in meiner Nähe sowie eine Kaufenoption & zugleich dadurch eine Finanzierungsmöglichkeit durch große Buchläden wie Amazon, Buch.de oder Bertelsmann. Ob es noch zusätzlich Badges gibt, kann überlegt werden, quasi „Bookworm of Arts“.

Artikelbild via shewatchedthesky▲.

Twitter wird fuenf – Video

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Der online Dienst Twitter feiert derzeit seinen fünften Geburtstag. Passend dazu wurde das Geburtstags-Werbevideo “Follow Your Interests. Discover Your World. Twitter.” der online Plattform vorgestellt. In dem Video erzählen Stars sowie Menschen wie du & ich ihre Beweggründe, anderen Leuten auf Twitter zu folgen, vor.

Unter den Stars befinden sich namhafte Größen wie Snoop Doog, Serena Williams oder Hillary Clinton, wodurch das Video eine gewisse eindrucksvolle Kraft bekommt. Nicht zu vergessen ist die Moderation aus der ISS. Falls ihr auch Twitter nutzt, könnt ihr mir auch gerne folgen.