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Banana Bread With Chocolate Chips

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I must confess, to my shame, that I didn’t know banana bread before or at least I can’t remember it. Last week I found an article of seasalt with food in my reeder which should familiarize me with this delicious bread.

 

 
Although it doesn’t contain much condiments it has a complex flavor and tastes very good for which reason I’ll surely bake it again. For a banana bread with chocolate chips you need the following condiments:

 
225gram flour
3/4 tsp baking powder

1/4 tsp sea salt

1/2 tsp baking soda or natron
3 bananas (about 635 gram)

1/2 cup (80 gram) brown sugar
1/3 cup (75 gram) melted butter
1 tbsp dark rum
1 tsp vanilla extract

1 egg

3 tbsp yogurt
1/2 cup (100 gram) melted bittersweet chocolate

 

 
At first you have to preheat the oven to 180˚C or 350˚F. After that you have to butter a loaf pan and mix the flour, natron, salt and baking powder in a bowl. Now you have to mash the bananas and mix them up with sugar, melted butter, vanilla extract, the yoghurt and rum in another bowl.

 

 
Now you mix the Ingredients in the larger bowl and pour in the melted chocolate. Skim the mixture in the buttered loaf pan and bake it for about 60 to 70 minutes respectively until the top of the bread is golden brown. Take the banana bread out of the oven and cool it for 10 minutes before you remove it from the pan. At least you just have to wait before the bread is entirely cooled.

 

 

 

Food & Consumption on the Internet.

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Essen geht nicht mehr nur durch den Magen, das Auge, welches mit isst, darf nicht vernachlässigt werden. Aus diesem Anlass möchte ich an dieser Stelle einige internationale Internetseiten sowie Blogs rund um das Thema Essen vorstellen.

Im Zeitalter von Web 2.0 & der Nutzung von Kochbuch-Apps darf die digitale Welt auch in dieser analogen Freude nicht mehr ausser Acht gelassen werden, sodass sich schon eine beachtliche Zahl von Foodblogs im digitalen Netz entwickelt haben. Auf den vorgestellten Seiten bekommt man von Australien bis Berlin, von Istanbul bis Hongkong verschiedenste Eindrücke der einzelnen Kulturen aus Sicht der Essenskultur. Es ist sozusagen ein digitaler Augenschmaus bei dem man Lust auf Kochen & Essen bekommt.

Foren, die sich mit dem Thema Essen auseinandersetzen sind zum Beispiel chowchow, egullet sowie yelp. In diesen Foren findet man verschiedene Rezepte, Vorschläge sowie Diskussionen rund um das leibliche Wohl.

Blogs zum vom Hunger getriebenen Konsum möchte ich natürlich auch nicht unerwähnt lassen. Aus Berlin stammt zum Beispiel der Blog wednesdaychef, aus Australien kommen thestonesoup & whatkatieate. Chaxiubao beleuchtet die Hongkong’sche Sicht auf das Kochen & den Genuss, Istanbuleats ist, wie der Name schon vermuten lässt, ein Blog aus der türkischen Hauptstadt, de la tierra ist ein Foodblog aus Mexiko, der auf englisch uns die Welt der mexikanischen Küche näher bringt. Endless banquet stammt aus dem kanadischen Montreal, delicious days ist, als aus München stammender Blog, der zweite deutsche Essenliebhaber Blog den ich euch vorstellen möchte. Smittenkitchen kommt aus dem weiten New York, beleuchtet, zusammen mit 101cookbooks aus San Francisco sowie tea and cookies aus Seattle, jedoch nicht nur den amerikanischen Konsum. Der letzte Foodblog, den ich euch vorstellen möchte, stammt aus dem nahen Paris & hat den schönen Namen chocolate and zucchini.

Alle Blogs enthalten Beiträge in englischer Sprache & können daher, grundlegend, von nahezu allen Menschen auf der Welt gelesen & verstanden werden. Sie beinhalten nicht nur Rezepte sowie Restaurantkritiken aus den jeweiligen Einzugsgebieten, sondern setzen sich mit internationalen Inhalten auseinander.

Artikelbild via NickNguyen)