Apps

Twitter – iPhone App

Leave a comment
twitter

Nachdem Apple beziehungsweise der iTunes Store gestern durch den “Beatles Applefail” zu einer Lachnummer wurde, glänzt iTunes heute mit einer sinnvollen & guten Neuerung. Heute ist nämlich die Twitter 3.2.1 App im iTunes Store erschienen.

Diese App funktioniert mit nahezu den gleichen Funktionen wie TweetDeck, Twittelator und andere Twitter Clients.

Ein Problem, welches auch alle Twitter Clients gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass man Direkt Nachrichten, oder “Eigene-von-anderen-Retweetete-Tweets” immer erst sieht, wenn man sich wieder in den Twitter Client einloggt. Abhilfe hat bis zum heutigen Tag die Boxcar App geleistet. Selbige App hat per Push-Benachrichtigung den Nutzer über die oben genannten Ereignisse informiert, auch wenn der Twitter Client auf dem iPhone oder iPad nicht aktiv waren.

Twitter 3.2.1 für iPhone

Twitter 3.2.1 für iPhone im iTunes App

Twitter 3.2.1 für iPhone

Persönliche Timeline

Twitter 3.2.1 für iPhone

Aktuelle "Trends"

Twitter 3.2.1 für iPhone

Überblick meines Profils & meiner Listen

Die neue Twitter 3.2.1 App hat jedoch auch endlich eine eigens integrierte Push-Benachrichtigung. Somit wird nicht nur Boxcar überflüssig, sondern erleichtert es auch die Nutzerfreundlichkeit & man muss nicht immer zwischen verschiedenen Twitter Clients wechseln. Ein weiterer positiver Aspekt ist der Kostenfaktor, dieser liegt nämlich bei 0,- €uro. Die App ist sowohl für das iPhone, als auch für das iPad kostenlos.

Tweet schreiben inkl. aller wichtigen Funktionen

Tweet schreiben mit Tastaturfeld

Timeline nachdem man sich neu einloggt

Eine weitere wichtige Funktion stellt der graue Balken im letzten Bild dar. Wenn man sich aus dem Twitter App ausloggt & später wieder einloggt werden die schon gelesenen Tweets von den ungelesenen Tweets durch den grauen Balken getrennt. Somit liest man keinen Tweet mehr doppelt.

Ich persönlich finde die App sehr gut & mit den neuen Funktionen ersetzt sie auch auf meinem iPhone Boxcar & Twittelator.

Die Bilder sind per Screenshot auf meinem iPhone entstanden und zeigen meinen Twitter Kanal (junk_f).

Life

Die Geschichte des Internets – Ein kurzer Aufriss der Entwicklung einer digitalen Kommunikation

comment 1
internet

Das Medium Internet blickt mittlerweile auf eine mehr als 50 jährige Geschichte zurück. Dabei handelt es sich jedoch nur um die Entwicklungsgeschichte des Mediums, welche auf das Jahr 1960 zurückgeht.

„Einer der wichtigsten Texte in der Theoriegeschichte der Hypertext-Entwicklung“1 erschien schon im Jahr 1945. Am Anfang des Essays „As We May Think“ sagt der Autor, Vannevar Bush, dass es einen immer größer werdenden Bereich der Erforschung gibt. Um diesem „growing mountain of research“2 und dem damit verbundenen „Wissenszuwachs“3 Herr zu werden, benötigt man ein neues Verfahren. Dieses Verfahren sollte zum einen das vorhandene und neu entstehende Wissen speichern und es zum anderen schnell durchsuchbar und einsehbar machen. Dabei sollte dieses „Medium“, größtenteils eigenständig, die eingegebenen Informationen inhaltsorientiert ordnen und in den jeweiligen Texten Verbindungen beziehungsweise Querverweise zu anderen Informationen aufzeigen. Des weiteren sollte dieses Medium keinen natürlichen oder politischen Grenzen unterliegen und somit die Funktion eines so genannten “global brain“4 besitzen. Überdies sollte es die menschliche Eigenschaft des Vergessens außer Kraft setzen, indem es die eingegebenen Information auf unbestimmte Zeit speichert.

Die Problematik dieser zu bewältigenden Anforderungen für ein neues Medium wird oft als „Ausgangspunkt für die Ausdifferenzierung neuer Hypertext-Technologien beschrieben“5.

Um die „Wissens-Utopie“ von Bush zu realisieren bedarf es jedoch zweier entscheidender Faktoren. Zum einen braucht man eine Verbindung zwischen dem Wissensbestand und dem jeweiligen User und zum anderen benötigt man eine Maschine, die diese Informationen für den Nutzer verständlich verwaltet. Zweiteres hatte Vannevar Bush in seiner Erfindung mit dem Namen MEMEX, dem MEMory EXtender, gefunden. Diese von ihm theoretisch entwickelte Maschine sollte zum einen die Eigenschaft des Vergessens auslöschen beziehungsweise das Gedächtnis erweitern, Querverweise in den gesuchten Texten für alle User frei zugänglich gestalten und somit eine gewisse Ordnung in das „global brain“ bringen. Diese Wunschmaschine war dadurch mit ihren Idealen einer der wichtigsten Anstösse zur Entwicklung der späteren Personal Computer.

Den Begriff „Hypertext“ prägte Ted Nelson im Jahre 1965, der sich die Idee der Wissensvernetzung von Bush als Vorbild genommen hatte. Auf Grund der Tatsache, dass es mittlerweile wirkungsvolle und erschwingliche Personal Computer  gab, wollte Nelson nun eine Software zur effizienten Nutzung von Wissens-Resourcen  entwickeln.6 Wichtig hierbei ist auch die Funktion, die Hypertext-Technologien einnehmen sollten. Da der Hypertext ein “global brain“ ermöglichen sollte, ist diese virtuelle Vernetzung mit einem Diskurs vergleichbar. Michel Foucault beschrieb den Diskurs als „eine Menge von Aussagen, die einem gleichen Formationssystem zugehören“7. In Bezug darauf, kann das menschliche Wissen in Form des „global brain“ als eine Menge der Aussagen zusammen gefasst werden. Die Hypertext-Technologie hingegen soll die Interaktion von Usern und deren Wissen ermöglichen und somit einen „digitalen Raum“ für diesen Wissensaustausch schaffen. Dadurch kann man die Hypertext-Technologie als eine Art Formationssystem, dem diese Menge an Aussagen zugehören soll, betrachten.

Das menschliche Wissen soll somit digital gesichert werden, dauerhaft abrufbar sein und zudem menschliche Interaktionen per Hypertext realisierbar machen. „Hypertext schließt [daher] nicht nur an die [damalige] technische Entwicklung, sondern auch an die älteste Tradition an.“8

In den folgenden Jahren wurde die Idee der weltweiten Wissensvernetzung immer realistischer. Computerhardware wurde auf Grund der technischen Entwicklungen handlicher und kostengünstiger. Zudem wurden die Maschinen nicht mehr als reine „Stand-Alone“9 Arbeitsplätze genutzt, sondern ermöglichten es, dass man durch eine Vernetzung von verschiedenen Rechnern untereinander kommunizieren konnte.

Der eigentliche Beginn der praktischen Vernetzung wurde jedoch durch einen militärischen Anstoss gegeben. Im Zuge der Ereignisse des Korea-Krieges und vor allem der Kuba-Krise sollte für die amerikanischen Truppen „sichergestellt werden, dass auch unter schwierigsten Bedingungen der Brief immer ankommt“10.

Der Forscher und Entwickler Joseph Carl Robnett Licklider, Leiter einer Forschungsgruppe bei dem US-Rüstungslieferanten Bolt, Beranek and Newman, wechselte gegen Ende des Jahres 1962 zur (Defense) Advanced Research Projects Agency, kurz DARPA beziehungsweise ARPA genannt, um dort eine neue Forschungsgruppe zu gründen, welche sich ausschließlich mit der Computervernetzung beschäftigt. Seine Abteilung, das Information Processing Techniques Office, kurz IPTO, versuchte mit dem Wissen aus bestehenden Time – Sharing Systemen eine neue effiziente Vermittlung von Informationen zwischen PC´s zu realisieren.

Beim Time-Sharing wurde die gesamte Prozessorleistung eines Computers aufgeteilt auf die jeweiligen Benutzer. Jeder User konnte zwar gleichzeitig an einer Workstation arbeiten, jedoch wurde die Prozessorleistung in gleichmäßigen Intervallen unterbrochen und einem anderen Benutzer, beziehungsweise dem genutzten Programm, zur Verfügung gestellt. Dabei hatten alle User stets das Gefühl, dass ihnen dauerhaft der Gesamtprozessor zur Verfügung stand.

Ein weiterer, für die Entwicklung des Internets wichtiger Punkt, war ein Konzept von Paul Baran. Laut verschiedenen Studien seinerseits, war die Weiterentwicklung der vorhandenen Netzwerkstruktur ein entscheidender Schritt für eine Effizienzsteigerung. Baran sah vor, das vorhandene zentral gesteuerte Netzwerk durch ein dezentrales oder sogar verteiltes Netzwerk zu ersetzen. Dabei sollten zum einen die jeweiligen Datenmengen durch mehrere Leitungen gesendet werden und zum anderen sollten die Leitungen effizienter und kostengünstiger genutzt werden. Durch diese Maßnahmen sollte ein Ausfall der Leitungen beziehungsweise eines Knotenpunktes relativiert werden, vergleichbar mit der effizienteren Nutzung einer Reihenschaltung im Vergleich zu einer Parallelschaltung bei Lichterketten. Des weiteren beschäftige sich Baran mit einem message switching System. Hierbei sollte ein Datenpaket in einzelne Stränge geteilt und dann zum Empfänger gesendet werden, wo sich die Nachricht wieder selbstständig zusammenbauen sollte.

Um auch in Großbritannien weiterhin am Puls der Zeit zu bleiben, gründete man zu Anfang der 1960er Jahre das Ministry of Technology. Im Anschluss daran wurde im Jahre 1965 das so genannte Advanced Computer Techniques Project, dessen technische Leitung dem Physiker und Entwickler Donald Watts Davies übertragen wurde, ins Leben gerufen. „Etwas später als Baran, aber unabhängig von ihm, entwickelte Donald Davies [am  MinTech, mehr auf zivile sowie auf effizientere und vor allem schnellere Nutzung ausgerichtet,] ebenfalls ein Konzept für ein verteiltes Netzwerk mit packet switching.“11

Davies versuchte, im Gegensatz zu Paul Baran, jede Nachricht in jeweils gleich große Pakete zu unterteilen und diese im Anschluss daran mit einer eigenen Ziel- und Absenderadresse zu versehen. Dadurch sollten die einzelnen Nachrichtenteile in der Lage sein, sich erst eigenständig durch das Netz zum Empfänger bewegen zu können, wo selbige sich dann auch selbst wieder in eine Gesamtnachricht zusammensetzen sollten.

Aus den Erkenntnissen von Baran und Davies sowie an Hand der Ergebnisse von Lickliders Forschungen heraus, entwickelten J. C. R. Licklider und sein Team das Konzept,  des packet switching weiter. Des weiteren vergab das IPTO zusätzlich Aufträge für Forschungen an weiteren Bestandteilen der zu entwickelnden Netzstruktur. Dabei erhielt das Stanford Research Institute den Auftrag, das neue Medium genauer zu definieren. Das Ergebnis wurde im Jahr 1968 in Form der „Study of Computer Network Design Parameters“ veröffentlicht. Überdies wurde am SRI, unter der Leitung des Computertechnikers Douglas Carl Engelbart, das Network Information Center gegründet. Das so genannte NIC war für die Strukturierung der Netzstruktur zu ständig. Dort sollten unter anderem die jeweiligen Zieladressen, heute eher bekannt als Domains, generiert werden. Dadurch wurde überhaupt erst sichergestellt, dass eine Nachricht einen Zielpunkt vorfinden kann und nicht im Netz „verschwindet“.

Lickliders früherer Arbeitgeber Bolt, Beranek and Newman bekam den Auftrag, die für die Vermittlung nötigen Techniken zu entwickeln. Wesley Clark hatte die Idee, eine neue, für die verschiedenen Rechnersysteme kompatible Schnittstelle zu entwickeln. Diese Schnittstelle war vergleichbar mit einer Mischung aus Postbote und Übersetzer, da die jeweiligen Datenpakte zunächst sortiert werden mussten, um zum korrekten Empfänger gesendet werden zu können. Im Anschluss daran mussten die Nachrichten eventuell noch in eine andere Systemsprache beziehungsweise ein für den „Empfangsrechner“ verständliches Script umgeschrieben werden. Diese Schnittstelle sollte sozusagen die neue „Datenautobahn“ regulieren und für alle Systeme zugänglich machen. Dadurch waren die einzelnen User nicht gezwungen sich neue Hardware zu zu legen, wodurch sie auch empfänglicher auf das neue Medium reagierten. Der Informatiker Robert Elliot Kahn, der vom Massachusetts Institute of Technology, kurz MIT, zu BBN wechselte, war maßgeblich an der Softwareentwicklung dieser Interface Message Processors beteiligt. Mit dieser Schnittstelle in Form der IMP´s legte er nicht nur einen der Grundsteine für die Existenz des ARPAnet, sondern entwickelte zudem den Vorläufer der heute bekannten Router.12

Douglas Engelbart und seine Mitarbeiter hatten indes am SRI ein so genanntes NLS entwickelt. Dieses oN Line System war eine grafische Benutzeroberfläche, die es nicht nur erlaubte, Vorgänge in einzelne Fenster zu unterteilen, sondern ermöglichte zudem die Bedienung mit einer Maus statt mit reinen Textbausteinen. Dieses System war überdies der Grundstein der grafischen Benutzeroberflächen der folgenden Personal Computer Generationen.

Aus all diesen Bausteinen entwickelten Licklider und sein Team das (D)ARPAnet. Im Herbst 1969 stellten sie letztendlich vier Computer an verschiedenen Orten auf und verbanden sie über das neu entwickelte Netzwerk. Jeweils einen Computer stellten sie hierbei in der University of California Los Angeles, an der das ARPAnet schon das Network Measurement Center hatte einrichten lassen, und im SRI auf. In der University of California in Santa Barbara und an der University of Utah stellten sie einige Wochen später auch jeweils einen Rechner mit Zugriff auf das Netzwerk auf. Die beiden Informatiker Leonard Kleinrock und Charley Kline versuchten am 29. Oktober 1969 eine Nachricht von der UCLA an das SRI zu senden, während sie zeitgleich mit ihren Kollegen an der SRI telefonisch in Kontakt standen. Kline und Kleinrock schafften es, das Wortfragment „lo“ zu versenden bevor die Leitung zusammenbrach. Einige Stunden später schafften es die beiden doch noch, das komplette Wort „login“ an das SRI zu senden und eine Datenübertragung somit zu starten. Diese Nachricht war die erste Kommunikation zwischen zwei Rechnern über so eine weite Distanz und leitete zudem die „Kommunikationsära“ der Computer ein.

Mit dieser technischen Weiterentwicklung war man nicht nur unabhängig von Local Area Network Systemen, sondern man war einer grenzenlosen Kommunikation einen enormen Schritt entgegen gekommen.

Im Anschluss daran schritt die Entwicklung des „Internet“ rasch fort. Zu den anfänglichen vier Knotenpunkten kamen innerhalb von 9 Jahren 107 Knotenpunkte dazu. In Europa wurde das CYCLADES Projekt als Pendant zum US – amerikanischen (D)ARPAnet gegründet, in welchem 1973 das Transmission Control Protocol entwickelt wurde. Das TCP sollte den „Verkehr“ der Nachrichten Elemente auf der „Datenautobahn“ steuern und wurde 1977 in TCP und Internet Protocol aufgespalten. Das IP stellt ein Protokoll dar, dass zunächst beispielhaft mit der niedrigsten Ebene im IMP oder einem Router kommuniziert und sich seinen Weg so auch zu „höheren“ Rechnern in großen Netzwerken bahnen kann.

Zeitgleich zur Entwicklung des CYCLADES Projektes entwickelte Ray Tomlinson das weltweit erste Email Programm. Das erste Netzwerk in Deutschland war das 1982 veröffentlichte EUnet, ein Produkt der European Unix Systems User Group.

Das von Douglas Carl Engelbart an der NIC entwickelte Verfahren zur autonomen Fortbewegung zur Zieladresse wurde 1984 mit der Entwicklung des Domain Name Systems revolutioniert. Dieses DNS ermöglichte es den Nachrichten, metaphorische ausgedrückt, einen Blick in einen „Internetlageplan“, wodurch eine schnellere Reise zurückgelegt werden konnte.

Nach der ersten Internetnachricht folgte 1985 die Registrierung der ersten Internet URL nordu.net. Zudem wird im Anschluss an die Entwicklung des DNS ein neuer Hauptkern  beziehungsweise ein neuer Internet – Backbone entwickelt, der die Kommunikation von noch mehr unterschiedlichen Systemen, ermöglicht. Die Internet Assigned Numbers Authority veranlasste 1986 die Gründung des DE-NIC an der Universität Dortmund, welche die Vergabe und die Katalogisierung der Internetadressen regeln sollte.

Im Jahr 1990 wird zunächst das ARPAnet abgeschaltet und im Anschluss daran wird das Internet für die kommerzielle Nutzung außerhalb von Bildungsinstituten o. Ä. freigegeben. Daraufhin veröffentlichen Tim Berners Lee und Robert Cailliau im selben Jahr ein Konzept für ein allgemein gültiges Hypertext Projekt, dass die Kommunikation aller Systeme untereinander ermöglichen soll. Daraufhin wird im Schweizer Forschungsbetrieb CERN das World Wide Web entwickelt und 1993 freigegeben. Das WWW oder W³ war, vergleichbar mit Emails, nur ein Dienst im Internet, der es ermöglichte Dokumente, oder Internetseiten aufzurufen und zu bearbeiten, jedoch entwickelte sich dieser Dienst zu dem wohl wichtigsten Teil des neuen Kommunikation Mediums.

Die Kommerzialisierung des Internets beziehungsweise des WWW´s schreitet seit Anfang der 90er Jahre immer weiter fort. Zwar wurde das Internet, grob ausgedrückt, von Erfindern, Entwicklern, Hackern oder auch normalen Usern in gewisser Hinsicht gleichermaßen entwickelt, wodurch es nie normalen Prozessen der Produktentwicklung unterlag, jedoch entdeckte der Absatzmarkt seine Vorliebe für dieses Kommunikationsmedium erst Anfang der 90er Jahre und spickte es mit einer mittlerweile unüberschaubaren Produkt- und Informationsflut.

Heutzutage, im Zeitalter des so genannten Web 2.0 steht die Kommunikation und menschliche Interaktion augenscheinlich wieder im Vordergrund. Dank Twitter, Facebook, MySpace, StudiVZ, Xing, Flickr und vielen weiteren (Mode-)erscheinungen, hat jeder die Möglichkeit, unbegrenzt mit jedem überall zu kommunizieren. Ob man jedoch durch diese Entwicklung dem ultimativen Kommunikationsmedium, sowie dem „global brain“ näher gekommen ist, bleibt abzuwarten.

Literaturverzeichnis:

  • N. Bolz: Am Ende der Gutenberg-Galaxis, Wilhelm Fink Verlag, München, 1993
  • V. Bush: As We May Think
  • D. Engelbart: http://www.invisiblerevolution.net/index-inside.html Stand: 23. Juli 2010
  • D. Engelbart: http://www.dougengelbart.org/about/augment.html Stand: 23.Juli 2010
  • The Free Dictionary: http://encyclopedia2.thefreedictionary.com/stand-alone+PC Stand: 20. Juli 2010
  • M. Foucault: Die Ordnung der Dinge. Frankfurt a. M. 1981
  • K. Hafner; M. Lyon. Übers. aus dem Amerikan. von G. Herbst: Arpa Kadabra oder die Geschichte des Internet, dpunkt-Verlag, Heidelberg, 2000, 2., korr. Aufl
  • J. Hörisch: Eine Geschichte der Medien : von der Oblate zum Internet, Suhrkamp, Frankfurt am Main, 2004
  • H. Martin-Jung: Vor 40 Jahren entstand die erste Internet-Verbindung, Süddeutsche Zeitung, http://www.adcc-ev.de/forum/showthread.php?tid=227 Stand: 27.Juli 2010
  • L. Kleinrock: The Day the Infant Internet Uttered its First Words, The History Of The Internet: http://www.lk.cs.ucla.edu/first_words.html Stand: 25. Juli 2010
  • Living Internet: http://www.livinginternet.com/i/ii_imp.htm Stand: 21. Juli 2010
  • E. Schumacher: Revolution, Rekursion, Remediation: Hypertext und World Wide Web, in A. Kümmel u.w.: Einführung in die Geschichte der Medien
  • J. Schröter: Das Netz und die Virtuelle Realität, transcript Verlag, Bielefeld, 2004
Accessories

iPhone Ständer & Kopfhörer Aufbewahrung

Leave a comment
13143

Geht es euch auch oft so, dass ich gerade in der Bahn, im Flugzeug oder aber auf dem Sofa sitzt & Videos auf eurem iPhone sehen wollt, aber irgendwann auf Grund der komischen Haltung euer Handgelenk schmerzt & ihr entnervt aufgebt?
Mit diesen Schmerzen ist, dank zwei Produkten von Spoonsisters, nun endlich Schluss. Für die Fans der beiden Klempner Brüder Mario & Luigi gibt es den iPlunge.

Der iPlunge hat das Design eines Miniatur Pümpels & kann, wie sein großes Vorbild, einfach durch Aufdrücken befestigt werden. Dadurch, dass man den Pümpel an jeder beliebigen Stelle befestigen kann, kann man sein iPhone sowohl im Quer- als auch im Hochformat aufstellen.

Das zweite Produkt aus dem Hause Spoonsisters sind die On Angels’ Wings.

Dieses Produkt funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie der iPlunge. Per “Saug-Knopf”-Technik wird die himmlische Halterung einfach am Backcover des iPhone angebracht & kann dementsprechend einfach positioniert, aber auch wieder entfernt, werden.
Die beiden Halterung sind auf Grund ihrer Technik natürlich auch für andere Kleingeräte wie mp3-Player oder eBook Reader geeignet.

Die Firma quirky stellt mit seinem Wrapster gleichzeitig eine iPhone Halterung sowie eine Kopfhörer Aufbewahrung vor.

Möglichkeit a.) ist, dass die Kopfhörer in der Mitte des Wrapster aufgewickelt werden können. Somit muss man nicht immer in irgendwelchen Taschen herumwühlen & erspart sich im Nachhinein auch die “Ent-knoterei”. Möglichkeit b.) ist, dass man sein iPhone, egal oder 3G, 3GS oder 4, im Querformat in der Halterung befestigt.

Das ganze wird in dem Video von quirky noch deutlicher.

Bild-, Text- & Videorechte liegen bei quirky & Spoonsisters.

Life

Bremen Weihnachtsmarkt 2010

Leave a comment
wm2010

Vom 25. November bis zum 23. Dezember 2010 findet mit dem Bremer Weihnachtsmarkt das vierte große Bremer Volksfest statt. Nach dem die Besucher vom Bremer Freimarkt leider nicht so zu frieden waren, haben die Aussteller sowie die Stadt die Möglichkeit, täglich von 10:00 – 20:30 Uhr, Sonntags ab 11:00 Uhr bei Glühwein und Lebkuchen, wieder etwas Harmonie zu sähen.

Wie die letzten Jahre zuvor, wird der Bürgermeister, dieses Mal in Person von Jens Böhrnsen, auf dem Rathausbalkon den Bremer Weihnachtsmarkt mit dem Einschalten der Lichter an Bremens größtem Tannenbaum eröffnen. Ab diesem Zeitpunkt stehen den Besuchern ungefähr 200 Stände in der Innenstadt für den Verzehr von warmen Getränken, weihnachtlichem Essen & dem Kauf von allerlei Schnick-Schnack zur Verfügung.

Zudem kann man den Besuch des Weihnachtsmarkts, an den kleinen Ständen oder den anliegenden Geschäften, direkt für den meist stressigen Kauf von Weihnachtsgeschenken nutzen. So werden zwei (Weihnachts-)fliegen mit einer Klappe geschlagen & man erspart sich die Klickerei durch eventuelle Amazon Wunschlisten.

Wer also statt dem überlaufenen Dresdener, Nürnberger oder Berliner Weihnachtsmarkt lieber die schöne Hansestadt mal im weihnachtlichen Licht erblicken möchte, sollte sich vom 25. November bis zum 23. Dezember einfach in die Bremer Innenstadt, oder an die Schlachte begeben. Dort wird man nebst Glühbier auch statt den künstlichen Weihnachtsschlitten schöne “Weihnachtsschiffe” antreffen können.

Update:
Gestern Abend war ich auf dem Bremer Weihnachtsmarkt & kann sagen, es lohnt sich. Auch wenn die Temperaturen zur Zeit eher eventuell unangenehm zu sein scheinen, bilden sie den perfekten Rahmen für einen guten Weihnachtsmarkt. Viele kleine Stände tummeln sich am Marktplatz um die “Unser Lieben Frauen Kirche”, egal ob Süßigkeiten wie Mandeln & Lebkuchen, Deko-Artikel, Handschuhe & Mützen sowie Glühwein, für jeden ist etwas dabei.

Während dessen riecht es auch überall weihnachtlich-süß, so dass ohne weiteres eine gewisse Weihnachtsstimmung aufkommt. Wer vom Marktplatz-Getümmel genug hat, kann sich an die Schlachte begeben & den so genannten “Schlachtezauber” genießen. Dort findet man mittelalterliche Stände, ein Piraten-Fressbuden-Schiff, viele Glühwein- & Feuerzangenbowlenstände  eingehüllt von blau-weiß beleuchteten Bäumen.

Insgesamt wirklich eine schöne Veranstaltung, die man sich auf jeden Fall nicht entgehen lassen sollte.

Update Part 2:

Nach etwas mehr als zwei Wochen Laufzeit hat der Weser Kurier eine erste Bilanz gezogen. Auch Bremen blieb vom Wintereinbruch nicht verschont & so verwundert es nur ein wenig, dass die großen Besucherzahlen noch ausbleiben, dafür aber der Glühweinabsatz fast nicht mehr zu bewältigen ist. Viele Menschen aus Bremen & Umzu sowie von außerhalb bleiben lieber zu Hause, statt sich an die Schlachte oder den Marktplatz zu begeben. Die “wenigen”, die sich doch noch zum Weihnachtsmarkt aufmachen, halten sich vor Ort mit Glühwein, Apfel- oder Kinderpunsch warm. Ich persönlich empfehle jedoch jedem von euch ein paar warme Sachen, Mütze & Schal, sodass keinem Besuch etwas im Wege stehen könnte, es lohnt sich wirklich.
Das der Weihnachtsmarkt trotzdem schön ist & einen Besuch wert ist, zeigt der Weser Kurier in einer sehenswerten Fotostory.

Quellen:
Bremer Weihnachtsmarkt
Bremen Tourismus
Weihnachtsmarkt Deutschland

Arts

A LIFE ON FACEBOOK

Leave a comment
internet

Durch das stetige Posten von Statusmeldungen und Beiträgen, gibt man nicht nur in gewisser Weise seine Interessen, sondern schlichtweg auch ein Stück von sich selbst Preis. Das Ergebnis dieser ansteigenden Nutzung ist im schlimmsten Falle als “gläserner Mensch” zu bezeichnen. Sichtbar wird dies in einem sehenswerten Video.

 
Der gläserne Mensch:
Als Video:

A life on Facebook from Matteo Gracis on Vimeo.

Track Of The Week

TRACK OF THE WEEK (45)

Leave a comment
by kunstlab

Servus,
damit ich gut in eine neue Woche starten kann, benötige ich vier Dinge:
1. Eine Tasse warmen, gut duftenden Kaffee
2. Die Gewissheit, “Zeiglers wunderbare Welt des Fussballs” nicht verpasst zu haben
3. Die “Lost in Blogs” von Amy
4. Gute Musik

Den letzten Punkt versuche ich in dieser Kategorie wiedermal abzuhaken.

Chemical Brothers: Star Guitar

Angus & Julia Stone – Yellow Brick Road

Johnossi – Dead End

Dead End from Erik Fhölenhag on Vimeo.

Augen zu, Kopf zurück & ganz laut aufdrehen.

Readable Books

Mischa-Sarim Vérollet – Warum ich Angst vor Frauen habe (READABLE BOOKS PART 4)

Leave a comment
61+gvVFJz-L._SS500_

„Am Ende eines langen Sommertages, den ich, ausgestattet mit dem Tatendrang eines frisch diplomierten Naturforschers, an der frischen Luft verbracht hatte, griff meine Mutter beim Zusammenlegen meiner wahllos auf dem Kinderzimmerboden verstreuten Kleidungsstücke nichts Böses ahnend in meine linke Hosentasche und förderte eine gallertartige Masse zutage…

…die sich nach einem umgehend einberufenen Verhör als Schneckenkolonie herausstellte, welche ich zwecks noch durchzuführender wissenschaftlicher Untersuchungen in meiner Hosentasche zwischengelagert und dann dort vergessen hatte.

So konnte ich meiner Mutter ihre in der ersten Schrecksekunde gehegte Befürchtung nehmen, es handle sich bei den Götterspeise gewordenen Schnecken-Torsen und den Splittern ihrer Häuser um Hirnmasse und Schädelteile eines Kleinkindes. Mit einem Seufzer und Sagrotan schrubbte sie meine Hose und dachte wehmütig an pränatale Zeiten zurück. Allerdings hätte sie vorgewarnt sein müssen: Am selben Ort hatte sie in unregelmäßigen Abständen bereits Vanilleeis, Milchzähne (nicht eigene) und einen toten Vogel gefunden.“

Mit diesen Worten beginnt, nach „Das Leben ist keine Waldorfschule“, das zweite Werk von Mischa-Sarim Vérollet, „Warum ich Angst vor Frauen habe“. Der Autor „wurde 1981 in Gibraltar geboren und wuchs inmitten einer deutsch-englisch-französischen Familie in Bielefeld auf, wo er [auf Grund seiner Höhenangst] mehrfach am Seepferdchen scheiterte“. Nichts desto trotz machte er sich stets voller Enthusiasmus & Neugier mit seinen Freunden Röchel-Chris & Wayne auf zu spannenden Abenteuern. Als erste Indianer Bielefelds schreckt sie nichts ab. Ausser dunklen Höhlen. Die Welt ist ihnen schon als Kinder zu klein, also versuchen sie einfach zum Mond zu fliegen. Leider ähnlich erfolgreich wie die USA in ihrer Anfangszeit. Doch bei all den kleinen Rückschlägen gehen sie am Ende doch stets als Sieger aus dem Kampf hervor. Nur wenn ihr Gegner das unberechenbare Monster der Liebe ist, könnte es ab & zu mal brenzlig für Mischa-Sarim & seine Freunde werden.

„Natürlich schwor ich den Frauen nicht ab. Ich hatte französisches Blut in mir, diese Tatsache ließ sich durch keinen Geburtsporno dieser Welt verdrängen. Dem Franzosen ist l`amour, was dem Deutschen sein Vollgas auf der Autobahn ist. Natürlich mag Richtgeschwindigkeit vernünftiger sein, aber seien wir ehrlich, volle Lotte mit allen Schikanen und Tragödien macht eben mehr Spaß. Wir Franzosen betrachten die Liebe als die lebenslange Suche nach der Richtigen und legen dabei eine herzerfrischende Einstellung an den Tag: Jede könnte die Richtige sein, und manchmal auch viele gleichzeitig. Während der Deutsche bei der Partnersuche am liebsten mit der Checkliste vorginge, sehen wir Franzosen in jeder Frau das Positive. Und nehmen in Kauf, dass die Suche nach der Richtigen ein langer, steiniger Weg voller Fehler, voller wunderschöner, hinreißender, uns und andere um den Verstand bringender Fehler ist. Wir können nicht anders. Wir lieben.

Mein steiniger Weg begann in der Grundschule.“

Mir persönlich haben an dem Roman viele Dinge gefallen. Zum Beispiel der Wortwitz, welchen der Autor schon auf vielen Poetry-Slams unter Beweis gestellt hat, ist unfassbar. Als ich einige Passagen vorgelesen habe, musste ich auf Grund eines Lachkrampfes immer wieder unterbrechen. Die Geschichten von Vérollet erinnern mich, als 85er Jahrgang, teilweise an meine eigene Kindheit. Mit den YPS-Gimmicks versuchte man stets der Agent seiner Majestät zu sein, oder Neil Armstrong im Weltraum zu unterstützen, die Micky Maus hingegen war eher so sinnvoll & nützlich wie Pinkelbereiche im Schwimmbad.

„Und eine Uhr, die kleine Projektile abfeuern konnte, hatte ich auch noch. Die Uhr war ein YPS-Gimmick, und ich fühlte mich mit ihr sehr im Geheimdienst ihrer Majestät. Natürlich verheimlichte ich meinen Eltern das Geheimnis des Zeitmessers, sie hätten ihn mir sofort weggenommen, wenn sie über seine letale Funktionserweiterung Bescheid gewusst hätten. Meine Tarnung flog dann von selbst auf, als ich meinem Bruder aus Versehen eine der Raketen ins Auge schoss. Seitdem durfte ich mir nur noch das öde Micky-Maus-Heft mit den pazifistischen, langweiligen Extras des Fähnleins Fieselschweif kaufen.“

Der Klappentext von „Warum ich Angst vor Frauen habe*“ beschreibt das Werk wie folgt: „Eine skurrile und mit rabenschwarzem Humor erzählte Reise durchs wilde Absurdistand des Erwachsenwerdens und die Abgründe des Lebens kurz nach dem Urknall: Liebeskummer, Phobien, Fahrradhelme, Schillers Lied von der Glocke, der Kriedg der Pheromone, ZK oder MK, Cotton Eye Joe und die Wahrheit über Wrestling. Und über Imken. Über Steffi. Christine. Die Musiklehrerin. Die unerreichbare Sybille. Und natürlich über das Mädchen, das alles veränderte…“

Für mich persönlich schließt dieses Buch auch eine literarische Lücke im Bereich Comedy Literatur, welche ich nach dem großartigen „Die Känguru Chroniken“ verspürt habe. Diese Art von Humor enthält eine Mischung aus Intellekt, verständlicher Historie, Feingefühl & noch viel mehr, ohne dabei auch nur eine Geschmacksknospe meiner Leselust zu überreizen. Grandios. Zudem enthält der Roman noch eine Audio-CD mit Bonusmaterial, auf der sich entfallene Szenen, ein alternatives Ende & drei Poetry Slam Texte befinden. Alles vom Autor selbst gelesen. Ich hatte zufälligerweise mein Exemplar im Thalia gekauft & dort die SUPER Bonus Version bekommen.

Textrechte liegen bei Mischa-Sarim Vérollet. Ich finde das Buch echt gut & bekomme kein Geld für diesen Artikel. Leider ;)

Update:

Da ich den Roman so gut finde, habe ich eine kurze Amazon Rezension geschrieben, aber lest selbst.

“Durch einige Artikel bin ich auf diesen Roman aufmerksam geworden. Auch wenn ich nur grob wusste, was mich erwarten könnte, habe ich mich in den nächsten Buchladen begeben und mir das neue Werk von Mischa-Sarim Vérollet gekauft. Ich kann sagen, ich habe es nicht bereut. Nachdem ich als letzten wirklich guten Comedyroman “Die Känguru Chroniken” gelesen hatte, waren meine Erwartungen an ein unterhaltsames und dennoch intellektuell ansprechendes Buch sehr hoch. Ich las also zu Hause die ersten Textpassagen und wusste nicht, ob ich mich lieber hinlegen, setzten oder stellen sollte, ich hatte einfach nur Lachkrämpfe.
Das Buch des jungen Vérollet ist so gut, dass der Fernseher die nächsten Tage ausbleiben konnte und mein langer Weg mit der Straßenbahn zur Uni einfach immer kürzer zu werden schien. Selbst meine Freundin hatte Lachtränen in den Augen, als ich ihr aus “Warum ich Angst vor Frauen habe*” vorgelesen habe.
Das Werk ist niemals aufdringlich oder versucht aufdringlich lustig zu sein, ein Punkt, an dem viele junge Autoren meiner Meinung nach scheitern. In den meisten Romanen der “jungen Literatur” geht es um Drogen Exzesse und die Flucht in die Großstadt, meist Berlin. Warum nur? Bielefeld als Schauplatz reichte dem jungen Vérollet als Schauplatz völlig aus, um ein unterhaltsames, spannendes und ansprechendes Buch zu schreiben. Freunde, Liebe, Yps-Gimmicks, alle wichtigen Zutaten vereint zu einem köstlichen Comedywerk. Genial.
Zudem ist der Preis für so ein Werk inkl. einer CD mit entfallenen Textpassagen und Live Auftritten des Poetry-Slam Meisters völlig angemessen. Wer sich Abends vom Stress der Arbeit oder Uni mit einigen Lachern erholen will, sollte auf jeden Fall zu diesem Werk greifen. Zudem ist es ein Weihnachts-, Geburtstags- oder aber auch “Einfach-So” Geschenk, bei dem man dem Beschenkten gerne wieder unter die Augen treten darf. Meine Empfehlungen hat dieses gelungene Werk auf jeden Fall.”